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Der See grenzt im Nordosten an weitläufige Moorgebiete. Das sehr flache Nordwestufer tendiert zur Verlandung. Im Gegensatz dazu befindet sich im Südosten des Sees ein zum Teil bizarr ausgehöhltes Steilufer an einem Geesthang. Im See gibt es eine kleine Insel, auf der man die Überreste einer mittelalterlichen Wasserburg erkennen kann. Der südliche Seeabfluss führt über die Aue zum Hadelner Kanal, der Teil des Elbe-Weser-Schifffahrtsweges ist. Die Seeabflüsse sind nicht schiffbar und selbst für Paddler nicht geeignet, weil sie sehr zugewachsen sind. Der See ist als Angelrevier beliebt, da er reich an Aal, Barsch, Brasse, Hecht, Karpfen, Rotfeder, Rotauge, Schlei, Weißfisch und Zander ist.
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